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Felo Schraubendreher

Testsieger: Felo 400 Ergonic Schraubendreher
Testsieger: Felo 400 Ergonic Schraubendreher

Felo ist spezialisiert auf Schraub­werkzeuge. Die Serien Ergonic 400 und 550 sind bei qualitäts­bewussten Motorradfahrern sehr beliebt.  Dazu trug kürzlich auch ein Test der Zeitschrift MOTORRAD bei, bei dem Felo auf 1. Platz landete. Das Geheimnis sind die kraftschlüssig geformten Griffe, die tatsächlich das Prädikat ergonomisch verdienen und damit Drehmomente besser übertragen. Die 550er-Serie hat durchgehende Klingen und verträgt deshalb auch trockene Schläge auf die Klingenstirnseite.

Mit den M-TEC Steckschlüssel Schraubendrehern stellen wir ein für die Motorradwerkstatt höchst interessantes Handwerkzeug vor.


Auch werden Feinmechaniker-Schraubendreher für Elektronik-Reparaturen am Motorrad immer beliebter. Hier testen wir ebenfalls einen Satz der Felo Baureihe 240 und 242. 


Den Vertrieb von den US-Werkzeugen der Firma Bondhus hat Felo ebenfalls in Deutschland inne. Dort erfand man einst den Kugelkopf an Imbusschlüsseln. Mit dem Bondhus ProHold Schlüsseln hat die Bondhus nach eigenen Angaben den innovativsten und belastbarsten Imbusschlüssel am Markt: Schrauben werden nach dem Lösen mechanisch am Werkzeug festgehalten. Die mechanische Festhaltefunktion ist korrosionsfest, nicht magnetisch und schwächt den Schlüssel an dieser Stelle nicht. Neu sind die L-Schlüssel mit Farbcode (ColorGuard), allerdings ohne Festhaltefunktion.

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Bondhus ColorGuard

Bei Felo bekommt man neuerdings auch personalisiertes Werkzeug, zu finden unter DeineToolbox.de.  MR schaut sich eine Motorradspezifische Auswahl von beiden Herstellern an und testet die Werkzeuge auf ihren spezifischen Gebrauchswert.


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Felo Firmengeschiche

Felo wurde 1878 unter dem Namen „Hammermühle“ in Steinbach-Hallenberg von August Holland-Letz in Thüringen gegründet. Man spezialisierte sich auf Schraubendreher und geschmiedete Werkzeuge. Nachdem die Produktion der Hammermühle in der DDR verstaatlicht wurde, gründete man nach dem II. Weltkrieg die Felo-Werkzeugfabrik 1950 in Neustadt (Hessen) neu.
Was die Familie Holland-Letz damals aus Thüringen mitbrachte, waren eine Schreibmaschine, die internationale Adresskartei und ihr Knowhow in der Produktion von Werkzeugen. Die Fertigung begann bescheiden in einem Wohngebäude, mit zum Teil geliehenen Maschinen und Werkzeugen.
In den 60er Jahren zog die Produktion um in kontinuierlich modernisierte und erweiterte Fabrik- und Lagerhallen.
Heute arbeiten ca. 150 Mitarbeiter in Neustadt. Ein kleines Zweigwerk in Ungarn fertigt Teile, die an die Automobilindustrie geliefert werden.
Der Firmenname 'Felo' ist übrigens keine Abkürzung, sondern ein reines Kunstwort. Im Gegensatz zu „Hammermühle“ – einem Wort das nicht in allen Ländern leicht von der Zunge geht – sollte der neue Firmenname in möglichst vielen Sprachen problemlos aussprechbar sein.

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